Naturheilpraxis Ki-Harmonie
Balance für Körper und Seele

Dem Schmerz auf der Spur

Willst Du etwas wissen,
so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten.
- aus China -

  

Auf den hier zusammengestellten Seiten finden Sie Informationen über die Ursachen bestimmter Schmerzen und die diesbezüglich wichtigsten Zusammenhänge in Ihrem Körper.

Gemeinsamkeiten vieler Schmerzzustände

Gelenkschmerzen wie z.B. am Knie, an der Hüfte oder am Sprunggelenk sind oftmals zuerst Muskelschmerzen. Es tut nicht im Gelenk weh, sondern um das Gelenk herum. Dazu kommt eventuell mit der Zeit eine Entzündung, die ebenfall schmerzhaft ist. Doch soweit muss es gar nicht erst kommen.

Der Muskelschmerz signalisiert: "Hier ist etwas nicht in Ordnung!".

Das ist die Chance für den Patienten und den Therapeuten, vorbeugend einzugreifen, bevor durch Fehlbelastung der Knorpel im Gelenk geschädigt wird.

Kettenreaktion in der Muskulatur

Der Körper hat immer das Bestreben, das Gleichgewicht zu erhalten. Dies geschieht mittels der gesamten Muskulatur, wobei wir oft nicht merken, welche Muskeln für uns arbeiten. Werden wir z.B. aus dem Gleichgewicht gebracht, erzeugt dies innerhalb von Millisekunden eine Reaktion im Körper. Ein Teil dieser Reaktion kann sein, dass einer oder mehrere Muskeln sich zu stark anspannen. Durch Gewalteinwirkung (z.B. Stoß, Aufprall) entsteht in den Muskeln ein Stoß- oder Zugimpuls, der Teile der Muskulatur verkrampfen lässt. Da sich der Muskel nicht von selbst komplett entkrampft, ist er verkürzt. Das wiederum hat Auswirkungen auf andere Muskeln und Gelenke und erzeugt ein Spannungssystem im Körper. Als Resultat macht sich nach kürzerer oder längerer Dauer ein Schmerz an irgendeiner Körperstelle bemerkbar. Dieser Schmerz ist nicht immer an der Stelle, wo die Ursache ist.  Daher ist es für mich als Therapeuten wichtig, die Ursache der Beschwerden zu finden. Denn wenn eine Schublade klemmt, kann es sein, dass die ganze Kommode schief steht.

Wichtig ist, dass diese Muskelverspannungen und -verkürzungen in den bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT und MRT unsichtbar sind. Sie können nur von einem erfahrenen Therapeuten ertastet werden. Auch eine Blockade des Iliosakralgelenks oder eine Wirbelblockade ist i.d.R. nicht auf den Bilder erkennbar.

Begeben Sie sich daher in gute Hände!

Alltagsfallen

Menschen mit vielfach sitzender oder einseitig belastender Tätigkeit haben vielfach Dysfunktionen, die auf mangelnde oder falsche Bewegung zurückzuführen sind.

Bewegung ist gut, Belastung schadet!

Sorgen Sie daher für eine ausgewogene Bewegung Ihres Körpers. Es ist gut, täglich einmal außer Atem zu kommen. Aber beachten Sie dabei Ihre Grenzen und die Signale des Körpers. Besonders bei der Arbeit am PC werden die Bewegungen immer kleiner. Das führt dazu, dass sich das Bindegewebe, die Faszien verfestigen und Sie immer unbeweglicher werden. Machen Sie zum Ausgleich GROSSE Bewegungen, um Ihre Gelenke und das umliegende Gewebe zu lockern und zu dehnen. Auch Flüssigkeitsmangel, Stress, Stürze und traumen können die Faszien verfestigen.